BlogsThis year more fun less fear/Blog/City-Blog/This-year-more-fun-less-fear <p> Dass die Glockenbachwerkstatt in der Blumenstrasse ein Ort für Grenzüberschreitungen jeglicher Art ist, weiss man. Man trifft hier Sonntags die Alternativ-Mutter-Kind Krabbelgruppe, während unten die Punk-Band probt, abends Tango getanzt wird und im Nebenraum ein Jazzpianist am für alle bereit gestellten Piano klimpert. Auch kann man hier regelmässig im Biergarten und in der Halle zu einem &quot;Fahrrad-selbst-reparier&quot; Tag erscheinen und bekommt so professionelle Anleitung beim Bremsen nachziehen. Ausserdem kann man die Räume mieten und dieser Abend stand ganz im Sinne des Neunziger Neon Revivals. Eingeladen von den GESCHWISTERSCHALL.de wurde man zu THIS YEAR MORE FUN LESS FEAR als Gegenargument zu jeglicher Krise. Es war bunt, laut, ausgelassen und die Bekleidungs- und Beklebfreudigkeit hatte einen gewissen Jugendzentrumflair. Alles in allem ein grossartiges Fest. Mit den Geschwister Schall Partys wird eine weitere kreative Facette ihrer DJ Philosophie präsentiert. Als Herzensangelegenheit gilt bei ihren Familienfesten in humorvollem Sinne die Devise: „Kunst vor Kommerz - Artenschutz statt Gassenhauer.“ (Pop – Trasheinlagen und Mainstream Zitate inklusive) Für die Spende von 6 Euro bekommt jeder Gast eine erfrischende Brise urbaner DJ Subkultur sowie ein individuelles Geschenk (siehe Foto!), das in den vorangegangenen Tagen in den Geschwister Schall Kreativ Labors gebastelt wurde. Stay tuned! geschwisterschall.de </p> All Great Men Are Dead, And I'm Not Feeling Well /Blog/City-Blog/All-Great-Men-Are-Dead-And-I-m-Not-Feeling-Well <p> <b>DAVE THE CHIMP</b> </p> <p> 23. Mai - 03. Juni '09, Montag - Sonntag 14.30 - 19.30 UHR. <b>Vernissage</b> 23. Mai´09 18.00 - 22.00 Uhr. </p> <p> Zum Release seines im Juni erscheinenden Buches &quot;Part of Rebellion #2&quot; wird der gebürtige Engländer und jetzt in Berlin lebende Künstler Dave the Chimp einen Teil seiner Werke in der Galerie Stephan Stumpf präsentieren. Als Streetartkünstler der ersten Stunde, der schon mit bekannten Künstlern wie Banksy, The London Police oder Shephard Fairey ausstellte, können wir uns auf eine abwechslungsreiche Mischung freuen - von Leinwänden mit seinen liebenswerten Charactern über sein Projekt &quot;Street Religion&quot; bis zu Musikvideos für die Londoner Rockband &quot;Robots in Disguise&quot;. Dave, dessen Arbeiten seit den frühen 90zigern auf Skateboards, T-Shirt und natürlich auf den Straßen der einschlägigen Metropolen präsent sind und viele Bewunderer hat macht nach Ausstellungen in London, Paris und Hamburg nun auch endlich in München Stop. <b>Welcome to Munich! </b> </p> Kuscheliges Kurzkino-Kino mit Future Shorts/Blog/City-Blog/Kuscheliges-Kurzkino-Kino-mit-Future-Shorts <p> Einmal im Monat kommen die netten Jungs und Mädels von <a href="http://www.futureshorts.de" target="_blank">Future Shorts</a> vorbei und präsentieren das Beste, was die Welt der Kurzfilme zu bieten hat. Unter den 7 Filmen im Mai ist diesmal auch der Groß- und Altmeister Michel Gondry mit seinem Klassiker &quot;Sugar Water&quot;. Außerdem gibt es den preisgekrönten (Goldener Bär) Episodenfilm &quot;Please say Something&quot;, die BAFTA nominierte Film Noir Animation &quot;Film Noir&quot;, eine äthiopische Coming-of-Age-Initiations-Story namens &quot;Menged&quot; und noch so einiges <a href="http://futureshorts.com/calendar-city-screenings.php" target="_blank">mehr</a>... </p> <p> Das internationale Kurzkino-Kino findet ihr, wie immer, in den kuscheligen Räumlichkeiten des <a href="http://www.dreinundsiebzig.de" target="_blank">Haus III&amp;70</a> </p> Wer hat Angst vor Rot, Gelb, Blau? Imi Knoebel nicht! /Blog/City-Blog/Wer-hat-Angst-vor-Rot-Gelb-Blau-Imi-Knoebel-nicht%21 <p> Seit Kurzem im <a href="http://www.deutsche-guggenheim.de/" target="_self">Deutsche Guggenheim:</a> Imi Knoebels Ausstellung <a href="http://www.deutsche-guggenheim.de/d/ausstellungen-imiknoebel01.php" target="_self">„Ich nicht“.</a> </p> <p> Und zwar in zwei Akten: Den Anfang machen neue Arbeiten, entstanden zwischen 2005 und 2008. Die für ihn typischen Farb-Blöck-Werke, alles in Primärfarben gehalten. Eben Imi Knoebels Antwort auf Barnett Newmans (ebenfalls ein exzessiver Vertreter des Colour Field Paintings) Frage: „Wer hat Angst vor Rot, Gelb, Blau?“: „Ich nicht!“ </p> <p> Der zweite Akt ist eine Rückschau auf seine Werke von 1968 bis 2005. Hier sieht man endlich: Knoebel, 1940 in Dessau geboren, ist ein Schüler von Joseph Beuys. Neben seinen Farbfeldern experimentierte er, was Materialien wie Rostschutzmittel und Licht so hergaben. Kaum zu glauben, dass einige dieser Werke an die vierzig Jahre alt sind – sie wirken moderner und zeitgenössischer als alle Jonathan Meeses und Dash Snows zusammen. </p> <p> <i>Noch bis zum 26. Juni, Deutsche Guggenheim, Unter den Linden 13-15, täglich von 10-20 Uhr, Do bis 22 Uhr. </i> </p> Ciao, Ragazzi!/Blog/City-Blog/Ciao-Ragazzi%21 <p> Berlin ist die neue nördlichste Stadt Italiens. Beweise? Bitte sehr: Die Menschen hängen ihre Wäscheleinen plus Wäsche im Sommer einfach auf die Straße, zumindest in Mitte. </p> <p> Na gut, war nur Spaß. Das hier ist nämlich Kunst. Bleibt die Frage: Ist das der gleiche Künstler, der auch Schuhe an ihren Schürsenkeln in Bäume und an Ampeln hängt (Fotos folgen)? Ich glaube ja, die Handschrift würde passen. Dem werde ich mal auf den Grund gehen. Tipps und Hinweise sind sehr willkommen! Sherlock, ick hör dir trapsen... </p> <p> <i>Gesehen Ecke Weinmeisterstraße/Neue Schönhauser vor dem <a href="http://www.kaffeemitte.de/" rel="nofollow" target="_self">Kaffee Mitte.</a></i> </p> O-hanami, ohhhhhhhh!/Blog/City-Blog/O-hanami-ohhhhhhhh%21 <p> Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!<br /> Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!<br />Uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!!! </p> <p> Feuerwerk ist schon was schönes: Offene Münder, laute Seufzer und viel aufgeregtes &quot;wie schööööön!&quot; </p> <p> Heute Abend wird es an der Außenalster wohl ähnlich zugehen. Heute Abend wird in Hamburg nämlich <i><a href="http://www.de.emb-japan.go.jp/feature/sakura.html" target="_blank">Hanami</a></i> gefeiert - Blütenschauen! Und zwar die Blüte der Kirsche. Das japanische Fest ist inzwischen größer als die lokale <a href="http://www.plattcast.de/?p=94" target="_blank">Apfelblüte</a>, die Ende Mai auf dem alten Land gefeiert wurde. Wahrscheinlich deshalb, weil die Apfelbauern weder bunte Knaller in den Himmel schießen noch in kleinen Booten auf die Alster fahren. Soviel Brimborium veranstalten eben nur die Japaner. </p> birdy nam nam/Blog/City-Blog/birdy-nam-nam <p> Leckeres Thailändisch für kleinen Geldbeutel. Lustig ist dabei, dass man auf der Karte ankreuzt, was man Essen möchte und netterweise immer warmen Tee bekommt so viel man will. Theresienstrasse Ecke Amalienstrasse. </p> Das andere Oma Café/Blog/City-Blog/Das-andere-Oma-Cafe <p> In samtigem Licht und bequemen 50-er Jahre Sesseln fletzt man gerne im Café Jasmin, Augustenstrasse Ecke Steinstrasse. Natürlich gibt es amtlich auch jederzeit leckeren Kuchen und eine feine Cocktalkarte. </p> Berlin schafft: André Wagner /Blog/City-Blog/Berlin-schafft-Andre-Wagner <p> <b>Was Wo Wie? </b><a href="http://www.andre-wagner.com" target="_self">Ich</a> bin Fotograf. Ich mache hauptsächlich Reise- und Landschaftsfotografie, aber auch People und Mode. </p> <p> <b>Seit wann in Berlin?</b> 2003. </p> <p> <b>Warum in Berlin?</b> Für mich ist Berlin die Kunststadt vor New York. </p> <p> <b>Liebster Ort in Berlin: tags?</b> Mein Geist, denn dort spielt sich alles ab. </p> <p> <b>Liebster Ort in Berlin: nachts?</b> Das ist von Bild zu Bild unterschiedlich... </p> <p> <b>Was geht nur in Berlin?</b> Urban Life. Die Stadt der Genießer. </p> <p> <b>Was geht gar nicht in Berlin?</b> Landschaftsfotografie und zeitig schlafen gehen. </p> <p> <b>Was macht die Kunst?</b> Ich habe gerade mein erstes Bildband <a href="http://www.andre-wagner.com/Bildband-von-andre-wagner-bestellen.html" target="_self">„Authentic Nature“</a> über <a href="http://www.schaden.com/" target="_self">schaden.com</a> veröffentlicht. </p> <p> <b>Dein Mojo?</b> Fotografieren macht mich glücklich. Einen Teil meiner Einnahmen gebe ich immer an soziale und spirituelle Einrichtungen nach Indien. </p> <p> <b>Und was muss sonst noch unbedingt gesagt werden?</b> Das Leben ist ewig! Und die Welt ist Klang! </p> <p> <a href="http://www.andre-wagner.com" target="_self">www.andre-wagner.com</a> </p> Junge Kunst im Cassiopeia: Ulrik Martin Larsen/Surplus Wonder/Blog/City-Blog/Junge-Kunst-im-Cassiopeia-Ulrik-Martin-Larsen-Surplus-Wonder <p> Der Club <a href="http://www.cassiopeia-berlin.de/" target="_self">Cassiopeia</a> in Friedrichshain ist ja schon immer mehr als nur ein Club: Auf dem Fabrikgelände des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks (R.A.W.) gibt es auf über 4000 Quadratmetern eine Skatehalle, im Sommer Freiluftkino, einen Kletterturm, einen Biergarten, Konzerte, DJ-Settings... und jetzt auch Kunst! </p> <p> Das Ganze nennt sich createurope: Creative Lab und wird den jährlich gekürten Finalisten des <a href="http://www.createurope.com/" target="_self">Fashion Design Awards</a> als Showroom und interaktive Plattform dienen, als Atelier und Ausstellungsraum. </p> <p> Den Anfang macht seit heute der diesjährige Award-Gewinner <a href="http://www.ulrikmartinlarsen.com/" target="_self">Ulrik Martin Larsen</a> aus Dänemark. In Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe <a href="http://www.surpluswonder.com/" target="_self">Surplus Wonder</a> entwickelte er die Ausstellung „MONOMANIAC / BOUTIQUE L.U.I.S.: STICKS OF HAPPINESS“, ein Zusammenspiel aus Kunst, Design und Mode. Larsens Spezialität: Er nimmt alltägliche Materialien wie Holz oder Haare und kreiert schizophrene Kunstwerke, bei denen am Ende die Konturen zwischen Mode und Skulptur verschwimmen. </p> <p> Seine Ausstellung läuft noch bis zum 31. Mai, danach kommen andere junge Künstler dran. </p> <p> <i>Cassiopeia, Revaler Strasse 99, Di-So 14-20 Uhr, Eintritt frei (der Eingang zum Showroom versteckt sich hinter dem Eingang zum Cassiopeia Gelände auf der linken Seite).</i> </p> Obdachlos auf Halb Acht/Blog/City-Blog/Obdachlos-auf-Halb-Acht <p> Walter sieht schon ein bisschen scary aus mit seinem dunkeln Rauschebart, dem offenen Mund und verzerrten Gesicht. Cooky hingegen wirkt eher traurig. Trotz bunter Anker Tattoos. Beide Männer zieren schon länger die Hamburger Innenstadt, sind aber wahrscheinlich kaum jemandem aufgefallen. Jetzt, wo ihre Visagen an jeder Häuserwand kleben, dürften die beiden Verkäufer der Obdachlosenzeitung <a href="http://www.hinzundkunzt.de/" target="_blank">Hinz&amp;Kunzt</a> ein größeres Publikum erreichen. Ihr Arbeitgeber hat sich nämlich mit dem Künstlerduo <a href="http://www.strassen-koeter.de" target="_blank">strassenkoeter</a> zusammen getan und 14 Verkäufer (und auch Günther Wallraff) in aufwendigen Fotoillustrationen porträtieren lassen. </p> <p> Wer die Bilder auch an seinen heimischen 4 Wänden haben will, der sollte sich heute Abend in das Café Fees begeben, denn dort werden alle Bilder von St. Pauli Star Benny Adrion für einen guten Zweck bei Musik und Durst versteigert. </p> <p> <i>Vernissage: </i><br /> <i>Café Fees - Museum für Hambugische Geschichte</i><br /> <i>Holstenwall 24</i><br /> <i>Ausstellung: </i><br /> <i>Galerie Halb Acht 22.5.-31.5.09</i><br /> <i>Hein-Hoyer-Str. 16</i><br /><i><a href="http://www.aufhalbacht.de" target="_blank">aufhalbacht.de</a></i> </p> 19 Minuten Frauenfilmgeschichte im Playback/Blog/City-Blog/19-Minuten-Frauenfilmgeschichte-im-Playback <p> <i>Aus unterschiedlichen Filmen habe ich 25 Szenen ausgewählt. Ich habe Gespräche zwischen Mann und Frau vom Bild getrennt, um die weibliche Rolle mit mir als Darstellerin zu besetzen. Der Mann bleibt als unsichtbarer Gesprächspartner anwesend. Ich eigne mir existierende Quellen an, um meine Subjektivität zu positionieren.</i><i>-<a href="http://www.lottje.de/jedeszimmer1.html" target="_blank">Petra Lottje</a></i><br />Für ihren 19 Minuten Video Loop <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oLP3WWc3H3M" target="_blank">Jedes Zimmer hinter einer Tür</a> hat sich die Künstlerin Petra Lottje 25 Dialoge der Filmgeschichte ausgesucht und 25mal die Rolle der Frau übernommen. Die männliche Stimme kommt aus dem Off. </p> <p> In jeder Szene, selbst wenn diese nur Sekunden dauert, sieht man Lottje in einem anderen Kostüm, anders geschminkt, als andere Frau. Sie bewegt nur ihre Lippen zur Tonspur, spricht den Dialog also im Playback und schafft so 25 verschiedene Frauentypen: von der Kindsfrau bis zur Femme Fatale. Durch die teilweise sehr krasse Entfremdung des Materials spielt die Künstlerin mit den (überwiegend aus Hollywood stammenden) Geschlechterrollen, schafft Verwirrung und setzt ein ganz neues Bild zusammen, das im Loop faszinierend aber irgendwie unheimlich wirkt. </p> <p> <i>Petra Lottje: Episoden (bis 23.5.09)</i><br /> <i>Galerie: Westwerk</i><br /> <i><a href="http://www.westwerk.org" target="_blank">westwerk.org</a></i><br /><i><a href="http://www.lottje.de" target="_blank">lottje.de</a></i> </p> Shop till you drop IV: ThokkThokk Temporary Store/Blog/City-Blog/Shop-till-you-drop-IV-ThokkThokk-Temporary-Store <p> Ist jemandem aufgefallen, was in den letzten Monaten auf der Torstraße los ist? Sie ist das, was früher die Alte und die Neue Schnönhauser- und die Münzstraße waren – bevor die Touristen kamen. Und Ed Hardy. </p> <p> Jedenfalls eröffnen in der Torstasse immer mehr gute Galerien und Shops, vor allem auf dem Stück zwischen Rosa-Luxemburg- und Rosenthaler Platz. Hier hat vor einer guten Woche auch der Temporary Store von <a href="http://www.thokkthokk.com/index.htm" target="_self">THOKKTHOKK</a> seine Türen aufgeschlossen. Es gibt, tadaaaa, die wirklich tollen Organic Shirts von THOKKTHOKK. Aber auch Sneaker von <a href="http://www.keepcompany.com/detail.aspx?category_id=1003" target="_self">Keep</a> ( zum ersten Mal in Deutschland!), Socken von <a href="http://www.happysocks.com/hs/de/Default.aspx" target="_self">Happy Socks</a> (thanks to <a href="http://www.woodwood.dk/" target="_self">Wood Wood</a>) und gute Brände von <a href="http://www.faude-feine-braende.com/" target="_self">Florian Faude</a> (genau, das ist Schnaps). Außerdem unter anderen Sonnenbrillen von Blammo, Kopfhörer von <a href="http://www.cheapo.se/" target="_self">AiAiAi,</a> <a href="http://www.cheapo.se/" target="_self">Cheapo,</a> <a href="http://www.fellherz.de/" target="_self">FellHerz.</a> </p> <p> Haben wollen? Dann ZACKZACK, denn THOKKTHOKK ist wie gesagt temporary und daher nur noch bin zum 30 Mai offen. Zumindest, was den Store auf der Torstraße angeht – der <a href="http://thokkthokkmarket.com/" target="_self">Onlineshop</a> läuft permanent. </p> <p> <i>THOKKTHOKK Store, Torstraße 68, Mo-Sa 12-20 Uhr</i> </p> <p> Shop till you drop I: <a href="/Blog/City-Blog/Shop-till-you-drop-Style-Server" target="_self">Styleserver</a> </p> <p> Shop till you drop II: <a href="/Blog/City-Blog/Shop-till-you-drop-II-Akeef" target="_self">Akeef</a> </p> <p> Shop till you drop III: <a href="/Blog/City-Blog/Shop-till-you-drop-III-Supalife" target="_self">Supalifekiosk</a> </p> My Cup of tea/Blog/City-Blog/My-Cup-of-tea <p> The Victorian House Brown`s, in der Türkenstrasse (Schwabing) gelegen, ist eingerichtet im traditionellen Victorian House Stil mit alten Ölgemälden, englischen Antiquitäten und gemütlichen Sitzgelegenheiten. Eine Auswahl von 70 losen Blattteesorten, verschiedensten hausgemachten Kuchen, nach original englischen Rezepten gebacken, Kaffee, herzhaften Snacks (Salate, getoastete Sandwiches, Baked Potatoes, Tagessuppen) und vielen anderen Köstlichkeiten, verleihen den feinen Britischen Charakter. Hier trifft sich ein interessanter Gästemix bestehend aus Studenten, Künstlern, Akademikern der nahegelegenen Universität, Anwohnern und Schwabings Schikeria. Unbedingt probieren sollte man ein Rosinen Scone mit Clouded Cream und Erdbeermarmelade, denn das gehört zur englischen &quot;Tea-Time&quot; wie der Kartoffelknödel zum Schweinebraten. </p> mittendrin statt nur dabei - live art festival/Blog/City-Blog/mittendrin-statt-nur-dabei-live-art-festival <p> Ein Raum. Ein Akteur. Ein Zuschauer. Mehr braucht man laut dem englischen Regie-Altmeister Peter Brook für Theater nicht. Was passiert aber, wenn das Publikum selbst aktiv wird, also der Zuschauer zum Schauspieler wird und umgekehrt? Tja, dann haben wir es mit Live Art zu tun... </p> <p> Wer jetzt wissen will, was genau &quot;Live Art&quot; ist, der sei auf den nicht vorhandenen Wikipedia Artikel hingewiesen oder auf die abgedroschene Platitüde &quot;Man muss es erlebt haben!&quot; Oder man stellt sich folgende Szenerie aus dem Stück &quot;Small Metal Objects&quot; vor: Hamburger Hauptbahnhof, 16:00 - Eine Gruppe von Menschen mit Kopfhörern steht auf einem kleinen Podest und verfolgt angestrengt das bunte Treiben. Als Passant ist man aufgeschmissen, denn ohne Stöpsel im Ohr weiß man nicht, worauf man achten soll. Ist es der junge Punk im Bäckerladen? Oder das laut streitende Pärchen? Wer spielt hier und wer erlebt seinen ganz normalen Alltag? </p> <p> Ähnlich wird es auch in den nächsten Tagen weitergehen, heute Abend beispielsweise kann man sich, ebenfalls über Kopfhörer, den Theatermachern Brecht, Laban Chaplin und Meyerhold nähern (in &quot;Der neue Mensch&quot;). Am Mittwoch tauschen Joavin Ng und Dani Brown in &quot;Body Swap&quot; ihre Körper und am Freitag beginnt &quot;Playing ensemble again and again&quot; mit dem Ende eines Stückes: der Verbeugung. </p> <p> <i>Live Art Festival </i><br /> <i>bis 23.5.</i><br /><i><a href="http://www.kampnagel.de" rel="nofollow" target="_blank">kampnagel.de</a></i> </p> Stylishes Elbschippern/Blog/City-Blog/Stylishes-Elbschippern <p> Spricht die Welt von Hamburg, so spricht sie meistens vom Hafen: von der Waterkant, der Elbe, den Möwen, Matrosen und Bordsteinschwalben. Als ob wir Hamburger unser Leben nur an den Landungsbrücken verbringen würden und dort essen, schlafen und feiern täten. Stimmt aber natürlich.<br />Gut, schlafen tun wir dort nicht, aber essen und feiern? Gerne! </p> <p> Letzteres vor allem <b>AUF</b> der Elbe. Denn von den Landungsbrücken legen nicht nur Hafenrundfahrten, Speicherstadttouren oder Omis Kaffefahrten ab. Nein, an der Landungsbrücke 10 taut von Mittwoch bis Samstag die <a href="http://www.frauhedi.de/" target="_blank">Barkasse Hedi</a> an. Und da gibt es kein Tourikrams, sondern eine bunte Auswahl des Hamburger Club-Programms: Letztes Wochenende beispielsweise war der Indie, Elektro &amp; Fashionista Liebling <a href="http://www.myspace.com/kisskissclub" target="_blank">Kiss Kiss Club</a> an Bord. In den nächsten Wochen lockt alles von Shoegazer Party über Live Konzerte und 60s Feier. </p> <p> Eine Party auf einer Hamburger Barkasse, das bedeutet gute Musik, Wasser, Sonnenuntergang und nach dem Feiern ein Fischbrötchen! </p> Gaeng Gari Geil/Blog/City-Blog/Gaeng-Gari-Geil <p> Hümchen und Gemüse in Kokosmilch kennt jeder, in der LOTUS LOUNGE, Hans-Sachs-Str. im Glockenbachviertel entdeckt man dieses Gericht hjedoch neu. Alles ist dort ein Gaumenschmaus erster Klasse. Nicht ganz billig, aber seinen Preis zehnmal in Form von Gaumendfreuden wert. Auch hier gilt reservieren, vor allem am Wochenende. </p> the facelifting company/Blog/City-Blog/the-facelifting-company <p> Die PUPILLE am Gärtnerplatz macht eine perfekt Grätsche zwischen dem nasenverschönenden Seh-Styleobjekt für Business und den Trend-Brillen fürs Szenevolk. Direkt am Gärtnerplatz und in den 5 Höfen. </p> Mode vs Kunst vs Wohltat/Blog/City-Blog/Mode-vs-Kunst-vs-Wohltat <p> STIERBLUT gibt es für Männer und Frauen in der Sendlingerstr. 37. Jeder, der sich gerne von einem Mitarbeiter mit Geschmack und Stil beim Kauf der Klamotte beraten lässt, der geht hier mit Sicherheit mit vollen Taschen aus den Läden. Ausgesucht und Gekauft wird die kleidende Ware auf den internationalen Modemessen in Mailand, Paris, Kopenhagen, Berlin und London, bevorzugt als Unterstützung von Fair Trade Marken.<br />Asien ist das Thema für das grosse STIERBLUT Frühlings-Special, begleitet von einer Tatoo-Verlosung und einer kreativen Spendenaktion. Die Stierblut Styleberater und Studenten/Studentinnen der Esmod gestalten prächtige Koi-Skulpturen, jedes davon ein Unikat, dessen Erlös an die Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V. geht. Neben Gemälden von Nata Lee Hahn ist in den Läden das Augenmerk auf die Kunst der japanischen Tätowierung gerichtet. </p> A post for the Lovers II/Blog/City-Blog/A-post-for-the-Lovers-II <p> Berlin ist <a href="/Blog/City-Blog/A-post-for-the-lovers-I" target="_self">in love,</a> und ich wusste es schon immer: Knutschen macht gesund, fröhlich... und stark. Das ganze Leben ist ein Workout! </p> <p> Gesehen im <a href="http://www.lido-berlin.de/" target="_self">Lido,</a> auf dem Mädchenklo – und zwar in der Kabine hinten links. Genau, die, die auch der Lido-Klomann am liebsten selbst benutzt, weil sie die schönste des Clubs ist. </p> <p> <a href="/Blog/City-Blog/A-post-for-the-lovers-I" target="_self">A post for the lovers I</a> </p>