Tim Gräsing - „Monomanie"

Mobile Sessions hat mit Tim Gräsing gesprochen, dem Gewinner des Wortwettbewerbs: über seine bisherige Laufbahn, seine Pläne und sein Buch "Monomanie", das im Februar erscheinen wird.

Studium

Derzeit studiere ich Kulturwissenschaften mit Vertiefung Literatur- und Sozialwissenschaft an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).

Zuvor war ich bereits für zwei Semester an der Business and Information Technology School (BiTS) in Iserlohn eingeschrieben und studierte dort Sport- und Eventmanagement. Leider war ich gezwungen dieses Studium, aufgrund einer Erkrankung, im letzten Sommer abzubrechen. So bin ich seit dem 01.Oktober an der Viadrina in Frankfurt (Oder) immatrikuliert.

Nach Beendigung des Studiums könnte ich mir sehr gut vorstellen im Verlagswesen oder im Medienbereich zu arbeiten.

Hobbys

Ein großes Hobby stellt meine Leidenschaft zur Deutschen Sprache und zur Literatur im Allgemeinen dar. Ich lese sehr viel, wobei ich versuche möglichst viele Bereiche anzuschneiden. Das reicht von klassischer über moderne Epik bis hin zu lyrischen Werken. Zu meinen Lieblingsautoren gehören Nick Hornby, Dan Brown, Hermann Hesse und Heinrich Mann. Sehr gern schreibe ich in meiner Freizeit Gedichte und habe während meiner Abiturzeit jährlich am Literaturpreis der Stahlstiftung Eisenhüttenstadt teilgenommen.

2007 war ich Preisträger mit dem Werk „Deutschland, ein Sommermärchen“, einem Gedicht über die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

Idee zum Buch

Die Idee ein Buch zu schreiben, verfolgte ich schon längere Zeit. Den Anstoß dazu gab unter anderem der Film „Monomanie“, den ich vor zwei Jahren mit sechs Mitschülern in einem Zeitraum von fünf Monaten gedreht habe. Ich arbeitete als Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent. Anfangs als Bewerbungsprojekt für zwei Mitglieder der Filmcrew gedacht, entwickelte sich der Film schnell zum Stadtgespräch. Es gab Fernseh- und Zeitungsbeiträge und als Höhepunkt schließlich die Zusage des CineStar Eisenhüttenstadts die Premiere des Films dort ausstrahlen zu dürfen.

So reifte weinig später in mir die Idee den Grundgedanken des Films aufzugreifen und diesen verbessert und erweitert in einem Buch zu verarbeiten.

Das Buch

„Monomanie“ (Umfang ca. 200 Seiten) schrieb ich in einem Zeitraum von vier Monaten, wobei ich versuchte jeden Tag mindestens zwei Stunden daran zu arbeiten. Diese Zeit umfasste nicht nur das „Schreiben“ an sich, sondern vor allem umfangreiche „Mindmaps“ und Recherchen.

Das Buch erscheint voraussichtlich Ende Februar und ist dann im gesamt deutschsprachigen Raum, sowie im Internet (Amazon) verfügbar.

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